Washington/Teheran — Ein Wettlauf gegen die Zeit für ein Atomabkommen.
US-Präsident Donald Trump prüft offenbar einen möglichen Angriff auf den Iran, falls Diplomatie scheitert. Die Situation in der Region bleibt extrem angespannt.
Letzte Chance in Genf
Berichten der New York Times zufolge könnten die Gespräche zwischen US- und iranischen Delegationen am Donnerstag in Genf die letzte Gelegenheit sein, einen militärischen Konflikt abzuwenden.
Trump fordert, dass Iran auf sein Atomprogramm verzichtet
Diplomatische Lösungen oder gezielte Angriffe sollen dies erreichen
Scheitern beide, könnte ein schwerwiegenderer Militärschlag folgen
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Khamenei diktiert die Linie
Der Oberste Führer Ali Khamenei gibt intern bereits Richtlinien zur Sicherung der Staatsführung aus:
Nachfolgeregelung für militärische und politische Führung
Nationaler Sicherheitschef Ali Larijani erhält Schlüsselaufgaben
Stationierung ballistischer Raketenbatterien zur Abschreckung
Trotz brutaler Repression protestieren weiterhin Studierende an iranischen Universitäten.
Trump bereitet massive Streitmacht vor
Die USA haben bereits umfangreiche Militäreinheiten im Nahen Osten stationiert:
Dutzende Kampfflugzeuge
Kriegsschiffe
Raketenwerfer
Laut Berichten könnte dies Trumps letzte Möglichkeit sein, Iran vor einem massiven Militäreinsatz zur Aufgabe zu bewegen.










