Trump verschärft Spannungen mit Kuba
US-Präsident Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen:
Auf einem Kongress in Miami erklärte er, «Kuba ist als Nächstes dran» – eine Drohung, deren Bedeutung bisher unklar ist.
Direkt davor sprach er über militärische Erfolge in Venezuela, was die Aussage noch brisanter macht. Laut GMX.ch heisst es: Trump hatte schon zuvor eine mögliche «Übernahme» Kubas angedeutet.
Trumps Aussagen im Detail
- Kuba «ist als Nächstes dran», genaue Massnahmen unklar
- Vorherige Andeutungen über eine «Befreiung» Kubas oder Übernahme
- Rede fand im US-Bundesstaat Florida auf einem Kongress statt
Experten betonen, dass Trumps Worte unscharf sind, die politische Wirkung aber enorm sein kann.
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Historischer Hintergrund
Die Beziehungen zwischen Havanna und Washington sind seit der Revolution 1959 angespannt.
- Kuba war lange von Venezuela wirtschaftlich abhängig – vor allem Öl
- Im Januar 2026 wurde Präsident Nicolás Maduro in Venezuela verhaftet und nach New York gebracht, ein wichtiger Verbündeter Kubas fällt damit weg
- Kuba leidet unter wirtschaftlicher Not und Energiekrise
Trotz der Rhetorik laufen formelle Gespräche zwischen Washington und Havanna.
Internationale Reaktionen
- Kubanische Regierung betont Dialogbereitschaft
- Analysten warnen vor wirtschaftlichen und politischen Folgen
- Internationale Medien beobachten die Situation mit grosser Sorge






