Laut GMX droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit neuen Angriffen. Sollte die Islamische Republik künftig ein Schiff in der Strasse von Hormus beschiessen, würden die USA nach seinen Worten Brücken oder Kraftwerke im Iran «bombardieren und zerstören».
Trump erklärte auf seiner Plattform Truth Social, es spiele keine Rolle, ob der Iran Schiffe mit Raketen, Drohnen oder anderen Waffen angreife. Auch weitere zivile Infrastrukturobjekte könnten Ziel von Vergeltungsmassnahmen werden.
Eskalation im Iran-Krieg
Die Spannungen zwischen Washington und Teheran haben sich zuletzt weiter verschärft. Medien berichteten über mögliche US-Angriffe auf mehrere Brücken und einen Flughafen im Iran. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang nicht.
Nach Angaben des «Wall Street Journal» sollen die Angriffe unter anderem darauf abgezielt haben, Nachschubwege zu einem iranischen Marinestützpunkt an der Strasse von Hormus zu unterbrechen.
Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen Ziele in den mit den USA verbündeten Golfstaaten Kuwait, Bahrain und Katar.
Kritik wegen Angriffen auf zivile Ziele
Irans UN-Botschafter bezeichnete die Angriffe auf zivile Infrastruktur als Kriegsverbrechen. Auch UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich besorgt und warnte vor Angriffen auf zivile Einrichtungen.
Das US-Militär erklärte hingegen, man habe militärische Ziele mit Präzisionswaffen getroffen, darunter Flugabwehrsysteme und Radaranlagen zur Küstenüberwachung.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Trump droht mit weiteren Angriffen
Trump hatte zuletzt mehrfach mit weiteren Militärschlägen gegen den Iran gedroht. Besonders im Fokus steht eine iranische Atomanlage, die als «Pickaxe Mountain» bekannt ist.
Der US-Präsident erklärte, Washington werde Einrichtungen ins Visier nehmen, die Teheran für atomare Zwecke nutzen könnte. Gleichzeitig betonte Trump, die bisherigen Angriffe hätten den Iran stark getroffen.
Konflikt bleibt angespannt
Die militärische Lage zwischen den USA und dem Iran bleibt angespannt. Nach Angaben des US-Militärs wurden zuletzt weitere Todesfälle unter amerikanischen Soldaten nach iranischem Beschuss gemeldet.
Die offiziell bekannte Zahl der im Konflikt getöteten US-Militärangehörigen stieg damit auf 18.






