Drohung aus dem Weissen Haus sorgt weltweit für Alarm
Mit drastischen Worten hat Donald Trump eine neue Eskalationsstufe im Konflikt mit Iran angedeutet.
Bei einer Pressekonferenz im Weisses Haus sprach der US-Präsident davon, dass „das ganze Land in einer Nacht ausgelöscht werden“ könne.
Brücken, Kraftwerke, Infrastruktur – alles könne innerhalb von vier Stunden zerstört werden, wenn die USA es wollten.
„Komplette Zerstörung bis Mitternacht“
Trump erklärte vor Journalisten:
„Wir haben einen Plan, in dem jede Brücke im Iran bis morgen Mitternacht zerstört wird, jedes Kraftwerk ausgeschaltet wird, brennt, explodiert – und nie wieder verwendet wird.“
Gleichzeitig relativierte er:
„Wir wollen nicht, dass das passiert.“
Die USA könnten dem Iran später sogar beim Wiederaufbau helfen.
Laut GMX machte Trump zudem deutlich, dass er sich über mögliche Verstösse gegen das Kriegsrecht „keine Sorgen“ mache. Ein grösseres „Kriegsverbrechen“ sei es seiner Ansicht nach, dem Iran den Besitz einer Atomwaffe zu ermöglichen.
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Hintergrund: Begründung mit Irans Atomprogramm
Trump rechtfertigte die US-israelischen Luftangriffe erneut mit dem Atomprogramm der Islamischen Republik.
Er stellte klar, dass aus Sicht der USA nicht militärische Zurückhaltung, sondern maximale Abschreckung im Vordergrund stehe.
Spektakuläre Rettungsaktion als Auslöser der Aussagen
Auslöser der Pressekonferenz war laut Trump die Rettung zweier Besatzungsmitglieder eines vom Iran abgeschossenen US-Kampfjets.
Dabei seien insgesamt eingesetzt worden:
- 170 Militärflugzeuge, Helikopter und Drohnen
- 21 Einheiten für das erste Crewmitglied
- 155 Einheiten für das zweite Crewmitglied
Eine aussergewöhnlich grosse militärische Operation, die Trump als Beleg für die Schlagkraft der US-Streitkräfte darstellte.







