Ein Busunglück erschüttert Bangladesch:
Mehr als 40 Menschen befanden sich an Bord, doch viele konnten sich nicht retten.
Die Rettungsaktion dauerte stundenlang – die Zahl der Todesopfer steigt.
Bus fällt bei Flussfähre ins Wasser
Beim Versuch, auf eine Flussfähre aufzufahren, stürzte ein Bus mit über 40 Passagieren in den Fluss Padma. Nach Angaben der Polizei im Bezirk Rajbari stieg die Zahl der Toten auf 26, darunter mehrere Kinder.
Das Unglück ereignete sich rund 80 Kilometer von der Hauptstadt Dhaka entfernt an einer schwimmenden Anlegestelle. Viele Opfer waren im Bus eingeschlossen und konnten sich nicht rechtzeitig retten.
Laut gmx.ch könnten Kollisionen der Fähre mit dem Ponton die Ursache sein, wodurch der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.
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Rettungsaktionen dauerten Stunden
- Der Bus wurde aus etwa 20 Metern Tiefe geborgen.
- Taucher und lokale Behörden suchten nach Überlebenden.
- Viele Opfer wurden noch im Fahrzeug gefunden.
Ein Beamter vor Ort berichtete: «Der Bus fiel vor unseren Augen in den Fluss, wir konnten nichts tun.» Einige Passagiere konnten sich durch Schwimmen ans Ufer retten.
Die Bezirksverwaltung von Rajbari hat eine Kommission gebildet, um die Hintergründe des Unglücks zu untersuchen.
Folgen und Reaktionen
Dieses tragische Ereignis zeigt die Risiken beim Transport über Flüsse in Bangladesch, besonders an stark frequentierten Fähren. Behörden betonen die Notwendigkeit besserer Sicherheitsvorkehrungen, um solche Unfälle künftig zu verhindern.






