Ein Tauchgang im türkisblauen Wasser der Malediven endet in einer Katastrophe.
Fünf italienische Touristen sind bei einem Tauchunfall ums Leben gekommen.
Die Behörden ermitteln, wie es zu dem tragischen Vorfall kommen konnte.
Tödlicher Tauchgang im Vaavu-Atoll
Der Unfall ereignete sich im Vaavu-Atoll auf den Malediven, einem beliebten Gebiet für Tauchreisen und Expeditionen.
Nach Angaben lokaler Medien waren die fünf Italiener Teil einer Gruppe auf einem Tauchsafarischiff.
Vermisst nach Tauchgang
Die Gruppe war am Morgen zu einem Tauchgang aufgebrochen.
Später meldete die Crew der Yacht die Taucher als vermisst, nachdem sie nicht wie geplant zurückkehrten.
Einsatz auf der „Duke of York“
Der Tauchgang fand laut ersten Berichten an Bord der Tauchsafari-Yacht „Duke of York“ statt.
Die Tour wurde von einem ausländischen Betreiber organisiert.
Die Vermissten tauchten im Bereich nahe der Insel Alimathaa ab.
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Rekonstruktion des Unglücks
Ersten Informationen zufolge könnten die Taucher in eine Höhlenstruktur in rund 50 Metern Tiefe vorgedrungen sein.
Genau dort verlor sich ihre Spur.
Schwierige Bedingungen
Zusätzlich berichten lokale Stellen von:
- ungünstigen Wetterbedingungen
- einer aktiven Wetterwarnung (gelb)
- starker Strömung in Teilen des Atolls
Die genauen Umstände sind noch ungeklärt.
Bestätigung aus Italien
Das italienische Aussenministerium bestätigte den Tod der fünf Staatsbürger.
In einer Mitteilung heisst es, die Behörden stünden in engem Kontakt mit den Familien der Opfer.
Auch die italienische Botschaft in Colombo begleitet den Fall.
Ermittlungen laufen
Die Polizei der Malediven hat Untersuchungen aufgenommen.
Bislang gibt es keine offizielle Bestätigung der genauen Todesursache.
Im Fokus stehen derzeit:
- Tauchprofil und Tiefe
- Wetter- und Strömungsverhältnisse
- technische Ausrüstung
- Ablauf der Tauchorganisation






