Sie wollten zum Weltwunder – doch die Reise endete in der Katastrophe.
Ein Zusammenstoss zweier Touristenzüge in Peru hat mindestens 30 Verletzte und ein Todesopfer gefordert. Viele Fragen sind offen.
Was geschah auf dem Weg nach Machu Picchu?
Der tragische Unfall ereignete sich am frühen Nachmittag in der Region Pampacachua, etwa:
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30 Minuten von Ollantaytambo
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und zwei Stunden von Cusco entfernt
Es handelt sich um eine der meistbefahrenen Zugstrecken Südamerikas – ein Hotspot für peruanische und internationale Touristen auf dem Weg zur legendären Inka-Stadt Machu Picchu.
Zwei Züge prallten frontal aufeinander. Beteiligt waren:
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Ein Zug des Unternehmens PerúRail
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Ein Zug des Anbieters Inca Rail
Der Preis des Unfalls: Ein Mensch tot, viele verletzt
Bei dem Todesopfer handelt es sich um den 61-jährigen Lokführer Roberto Cárdenas Loayza.
Mindestens 30 Menschen wurden verletzt, einige davon schwer. Ihre Identitäten sowie die Nationalitäten der Touristen sind derzeit noch nicht bekannt.
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Alle Verletzten wurden in verschiedene Kliniken in Cusco gebracht
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Mehrere Krankenwagen und Notfallteams waren im Einsatz
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Der Zustand einiger Betroffener gilt als kritisch
Laut ansa.it sind Ermittlungen zur Unfallursache bereits eingeleitet. Behörden untersuchen derzeit die Umstände, die zum Zusammenprall führten.
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Erste Reaktionen und Notfallmassnahmen
Unmittelbar nach dem Zusammenstoss wurden mehrere Notfallprotokolle aktiviert:
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Kontaktaufnahme mit den Botschaften betroffener Länder
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Einrichtung einer Notfall-Hotline für Angehörige
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Ankündigung einer Untersuchung durch die peruanische Verbraucherschutzbehörde
Die Strecke bleibt bis auf Weiteres gesperrt.
Was bislang unklar ist
Noch unbeantwortet sind zentrale Fragen:
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Wie konnte es zu einem Frontalzusammenstoss kommen?
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Gab es technische Ausfälle oder menschliches Versagen?
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Wie sind die Sicherheitsstandards auf der Route?
Auch die Rolle der beteiligten Bahnunternehmen steht nun im Fokus.
Eine der schönsten Zugstrecken der Welt ist zur Unfallstelle geworden.
Die Reise nach Machu Picchu wird für viele zur lebensverändernden Tragödie.










