Ein kurzer Moment der Panik – mit tragischen Folgen.
In Oberwil bei Zug kam es am Mittwochabend zu einer folgenschweren Kollision zwischen einem Zug, einem Fussgänger und dessen Hund. Der Hund starb noch an der Unfallstelle, der Mann wurde schwer verletzt.
Was in Oberwil geschah
Am Mittwoch, 7. Januar 2026, gegen 20:15 Uhr, ging ein 40-jähriger Mann im Ortsteil Oberwil bei Zug in den Gleisbereich. Sein Hund war zuvor auf die Gleise gerannt.
Zur selben Zeit näherte sich ein Eurocity-Zug aus Richtung Zug-Stadt – und erfasste Mensch und Tier frontal.
Die Folgen:
Der Mann wurde durch den Aufprall weggeschleudert
Er erlitt erhebliche Verletzungen
Er wurde vom Rettungsdienst Zug ins ausserkantonale Spital überführt
Der Hund überlebte den Zusammenprall nicht
Auswirkungen auf den Bahnverkehr
Durch die Kollision kam es zu Verspätungen auf der Strecke.
Die Fahrgäste des betroffenen Eurocity-Zugs mussten ihre Reise mit einem anderen Zug fortsetzen.
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Grosseinsatz der Rettungskräfte
Im Einsatz standen:
Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ)
Der Rettungsdienst Zug
Mitarbeitende der SBB
Mehrere Patrouillen der Zuger Polizei
Polizei warnt: Sicherheit an Bahnanlagen
Die Zuger Polizei nimmt den tragischen Vorfall zum Anlass, erneut auf sicheres Verhalten in der Nähe von Bahnanlagen hinzuweisen:
Verhaltensregeln an Gleisen:
Gleise nur an offiziellen Übergängen betreten
Hunde und andere Tiere immer anleinen und unter Kontrolle halten
Gerät ein Tier auf die Gleise: Eigenes Leben nicht riskieren
Züge fahren oft schneller und leiser, als man denkt – und können nicht ausweichen.
Ein tragisches Ereignis, das daran erinnert, wie schnell Sekunden über Leben entscheiden können.










