Ein Routineeinsatz endet tödlich
Ein gewöhnlicher Dienstagvormittag endet in Birmensdorf mit einer Tragödie.
Ein Mitarbeiter der SBB verliert bei einem Bahnunfall sein Leben, nachdem er von einer Rangierlokomotive erfasst wird. Die Umstände sind derzeit noch unklar.
Unfall auf der Strecke Birmensdorf–Urdorf
Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 11 Uhr auf der Bahnlinie zwischen Birmensdorf und Urdorf.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision zwischen einer Rangierlokomotive und einem 56-jährigen SBB-Mitarbeiter.
Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Massnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort.
Grosseinsatz von Rettungskräften
Nach dem Unfall wurde ein umfangreiches Einsatzdispositiv aktiviert.
Im Einsatz standen unter anderem:
- Rettungsdienst Spital Limmattal mit Notarzt
- Kantonspolizei Zürich
- Forensisches Institut Zürich (FOR)
- Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST)
- SBB Intervention und Transportpolizei
- SBB Care-Team
- Institut für Rechtsmedizin (IRM)
Die Bahnstrecke war mehrere Stunden nur eingeschränkt befahrbar.
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Auswirkungen auf den Bahnverkehr
Der Bahnverkehr war bis etwa 14 Uhr stark beeinträchtigt.
Betroffen waren insbesondere die Linien S5 und S14 zwischen Altstetten und Birmensdorf.
Die SBB richtete einen Bahnersatz mit Bussen ein, um den Pendlerverkehr aufrechtzuerhalten.
Ermittlungen zur Unfallursache laufen
Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar.
Die Kantonspolizei Zürich untersucht den Vorfall in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat.
Auch die SUST hat die Ermittlungen aufgenommen, um den Ablauf technisch zu rekonstruieren.






