Eine ungewöhnliche Häufung von Unglücken in den Alpen
Innerhalb von nur 24 Stunden kam es in den Nordwestalpen zu einer auffälligen Serie tödlicher Bergunfälle.
Mehrere Bergsteiger verloren dabei ihr Leben an bekannten Gipfeln wie dem Mont Blanc, dem Matterhorn und dem Gran Paradiso.
Die Bergrettungsdienste sprechen von einer aussergewöhnlich belastenden Einsatzlage.
Mont Blanc: Siebter Todesfall bestätigt
Am Mont Blanc wurde eine weitere Leiche in der Nähe des Brenva-Gletschers geborgen.
Damit steigt die Zahl der Todesopfer in der Region innerhalb von 24 Stunden auf sieben.
Laut Berichten der Rettungsdienste handelt es sich um einen erfahrenen Bergsteiger, der im hochalpinen Gelände unterwegs war.
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Gran Paradiso: Mehrere tödliche Abstürze
Bereits am Vortag kam es am Gran Paradiso (4.061 m) zu einem schweren Unfall.
Drei Bergsteiger aus dem Trentino stürzten in der Nordwand ab.
Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod aller Beteiligten feststellen.
Mont Maudit und Matterhorn: Weitere Opfer im Hochgebirge
Auch am Mont Maudit (4.465 m) kam es zu tödlichen Zwischenfällen.
Zwei weitere Bergsteiger starben auf der französischen Seite des Mont-Blanc-Massivs.
Am Matterhorn verunglückte zudem ein Bergsteiger auf dem Pic Tyndall auf der italienischen Normalroute.






