Urlaubsort wird zur Gefahrenzone
Eigentlich ist Teotihuacan ein Ort der Geschichte und Stille.
Doch plötzlich fallen dort Schüsse.
Eine kanadische Touristin stirbt, mehrere Menschen werden verletzt – darunter auch Kinder.
Schüsse mitten in der Ruinenstadt
In der weltbekannten Ruinenstadt Teotihuacan nahe Mexiko-Stadt kam es zu einem schweren Gewaltvorfall. Ein bewaffneter Mann eröffnete offenbar aus ungeklärten Gründen das Feuer auf Besucher.
Mindestens eine Frau aus Kanada wurde dabei getötet. Der Täter soll sich anschliessend selbst das Leben genommen haben.
Zahlreiche Verletzte unter internationalen Gästen
Mindestens 13 weitere Menschen wurden verletzt, darunter auch ein sechsjähriges Kind und eine 13-jährige Jugendliche. Die Opfer stammen aus mehreren Ländern, darunter Kanada, USA, Russland, Kolumbien und Brasilien.
Laut GMX wurden mehrere der Verletzten durch Schüsse getroffen, andere verletzten sich bei Panik oder Stürzen während der Flucht.
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Reaktionen aus Politik und Behörden
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum zeigte sich tief betroffen und sprach den Angehörigen ihr Mitgefühl aus. Die Regierung steht nach eigenen Angaben in engem Kontakt mit der kanadischen Botschaft.
Die Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.
Teotihuacan: Ein Ort von globaler Bedeutung
Teotihuacan zählt zu den wichtigsten archäologischen Stätten Amerikas. Die Sonnen- und Mondpyramide sowie der Tempel der gefiederten Schlange ziehen jedes Jahr Millionen Besucher an.
Der Vorfall gilt als extrem ungewöhnlich für die sonst als sicher geltende Touristenattraktion.






