Katastrophe ohne Ende
Die Lage in Venezuela bleibt dramatisch.
Nach den schweren Erdbeben steigt die Zahl der Todesopfer weiter an – während Rettungskräfte unter extrem schwierigen Bedingungen nach Überlebenden suchen.
Mehr als 1400 Tote bestätigt
Nach Angaben der Behörden ist die Zahl der Todesopfer inzwischen auf 1.430 Menschen gestiegen.
Mehr als 3.200 Verletzte wurden gemeldet. Viele weitere Menschen gelten weiterhin als vermisst.
Massive Zerstörung nach Doppelbeben
Laut GMX wurden die Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 von Hunderten Nachbeben begleitet. Besonders betroffen sind der Bundesstaat La Guaira sowie Teile der Hauptstadt Caracas, wo ganze Strassenzüge zerstört wurden.
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Rettungseinsatz unter extremen Bedingungen
Internationale und lokale Teams arbeiten weiterhin an der Bergung von Verschütteten.
Im Einsatz sind unter anderem:
- Helfer aus Kolumbien und Mexiko
- Rettungsteams aus EU-Staaten
- Einheiten aus den USA
- Freiwillige aus der Bevölkerung
Internationale Hilfe läuft an
Mehr als 500 europäische Einsatzkräfte mit Rettungshunden sind unterwegs oder bereits vor Ort.
Auch medizinische und humanitäre Unterstützung wird in grossem Umfang bereitgestellt, um die Versorgung der Betroffenen sicherzustellen.
Politische und soziale Folgen
Die Katastrophe trifft ein Land, das bereits zuvor von wirtschaftlichen und politischen Krisen geprägt war.
Hilfsorganisationen warnen, dass sich die Situation weiter verschärfen könnte, insbesondere in ohnehin stark belasteten Regionen.






