Neue Gewalt im Süden der Ukraine
In der ukrainischen Grossstadt Saporischschja hat es erneut schwere Angriffe gegeben.
Russische Gleitbomben trafen mehrere Ziele in der Stadt und richteten erhebliche Schäden an.
Mindestens zwei Menschen kamen dabei ums Leben.
Angriffe treffen Wohn- und Infrastruktur
Bei dem Angriff wurden laut Angaben der Behörden insgesamt sieben Gleitbomben auf Saporischschja abgeworfen. Neben Todesopfern gibt es auch zahlreiche Verletzte.
Getroffen wurde unter anderem auch ein Kindergartengebäude, das schwer beschädigt wurde.
Zivile Opfer und grosse Zerstörung
Nach Angaben des Militärgouverneurs wurden mindestens zwei Menschen getötet und 15 weitere verletzt. Die Angriffe trafen eine der grössten Industriestädte im Südosten der Ukraine.
Die Region steht seit Langem unter massivem Druck durch wiederholte Luftangriffe.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Lage nahe der Frontlinie
Die Frontlinie verläuft nur rund 20 Kilometer südlich der Stadt. Eingesetzte Gleitbomben werden aus grosser Entfernung abgeworfen und gleiten anschliessend ins Ziel.
Solche Angriffe gehören seit Monaten zum Alltag im Süden der Ukraine.
Fortdauernder Krieg
Seit mehr als vier Jahren dauert der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine an. Besonders Städte nahe der Front sind immer wieder Ziel schwerer Angriffe.
Die humanitäre Lage bleibt angespannt.






