Ein ruhiger Weiher – und plötzlich ein verstörender Fund.
Im Hasenbergweiher in Waldkirch im Kanton St.Gallen wurden zahlreiche tote Fische und Krebse entdeckt.
Die Ursache ist derzeit völlig unklar und beschäftigt Behörden und Einsatzkräfte.
Alarm nach Meldung aus der Bevölkerung
Am Samstagabend, dem 09.05.2026, ging bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eine Meldung ein.
Eine Drittperson hatte im Bereich des Hasenbergweihers auffällige Beobachtungen gemacht.
Kurz darauf rückten Einsatzkräfte aus.
Auffällige Substanz im Wasser
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte mehrere ungewöhnliche Beobachtungen fest:
- tote Fische im Weiher
- verendete Krebse am Ufer
- tote Tiere auch im Zufluss
- eine braune, schleimige Flüssigkeit im Wasser
Feuerwehr pumpt Frischwasser in den Weiher
Um mögliche Schadstoffe zu verdünnen, wurde die örtliche Feuerwehr aufgeboten.
Diese pumpte während mehrerer Stunden Frischwasser in den Hasenbergweiher.
Der Einsatz dauerte über zwei Stunden.
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Koordination mit Umweltbehörden
Parallel dazu wurden folgende Stellen eingeschaltet:
- Amt für Umwelt
- Fischereiaufsicht
- Kantonspolizei St.Gallen
Wasserproben sollen Klarheit bringen
Das Amt für Umwelt entnahm Wasserproben direkt vor Ort.
Diese sollen Hinweise auf eine mögliche Ursache liefern.
Bislang ist jedoch noch keine offizielle Erklärung bekannt.
Mögliche Ursachen offen
Die Ermittlungen konzentrieren sich unter anderem auf:
- mögliche Gewässerverschmutzung
- natürliche Sauerstoffknappheit
- Eintrag unbekannter Substanzen
- technische oder landwirtschaftliche Einflüsse
Ermittlungen der Behörden laufen
Die Kantonspolizei St.Gallen hat in Zusammenarbeit mit Umwelt- und Fischereibehörden Ermittlungen aufgenommen.
Der genaue Ablauf des Vorfalls wird derzeit rekonstruiert.






