Eine Woche lang wurde ein 33-jähriger Mann vermisst.
Nun die traurige Gewissheit: Er ist tot. Sein Körper wurde in einem Waldstück entdeckt.
Ein Tatverdächtiger sitzt in Haft – und hat bereits Aussagen gemacht.
Leiche in Waldstück bei Neuenhof entdeckt
Am Dienstagabend wurde in einem Waldgebiet bei Neuenhof (AG) der leblose Körper eines seit Tagen vermissten 33-jährigen Schweizers aus dem Kanton Zürich gefunden.
Der Fundort wurde den Strafverfolgungsbehörden laut bisherigen Angaben im Rahmen der Befragung eines dringend Tatverdächtigen bekannt.
Vermisstmeldung führte zu Gewaltverbrechens-Verdacht
Der Mann war bereits am 30. Januar 2026 von Angehörigen als vermisst gemeldet worden.
Im Verlauf der Ermittlungen verdichteten sich Hinweise, dass hinter seinem Verschwinden ein Gewaltverbrechen stecken könnte.
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Tatverdächtiger festgenommen
Die Ermittlungen führten zu einem 36-jährigen deutschen Staatsangehörigen.
Nach aktuellem Stand:
Wollte sich das Opfer am Tag seines Verschwindens mit ihm treffen
Kannten sich die beiden Männer offenbar
Wurde der 36-Jährige am 3. Februar 2026 festgenommen
In einer ersten Einvernahme soll der Mann eingeräumt haben, für den Tod des 33-Jährigen verantwortlich zu sein. Zudem machte er Angaben zum Ablageort des Leichnams.
Strafverfahren wegen vorsätzlicher Tötung
Die Staatsanwaltschaft Baden hat ein Verfahren wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet.
Für den Beschuldigten wird Untersuchungshaft beantragt.
Die Behörden betonen, dass:
der genaue Tathergang
sowie die Hintergründe der Tat
noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind.
Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Der Vermisstenfall hat ein tragisches Ende genommen. Ein Mann ist tot, ein Tatverdächtiger in Haft. Viele Fragen sind noch offen – die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen des Opfers.










