Tragisches Unglück oberhalb von Randa
Eine Wanderung im Wallis hat am Dienstag ein tragisches Ende genommen. Im Gebiet der Europahütte oberhalb von Randa stürzte ein Wanderer tödlich ab.
Trotz des schnellen Einsatzes der Rettungskräfte kam für den 27-Jährigen jede Hilfe zu spät.
Wanderer kehrte nicht zur Hütte zurück
Am Dienstag, 30. Juni 2026, hielten sich zwei Wanderer bei der Europahütte oberhalb von Randa auf rund 2’220 Metern über Meer auf.
Gegen 15.30 Uhr verliess einer der beiden die Hütte, um sich allein in der Umgebung aufzuhalten, während sein Begleiter vor Ort blieb.
Als der Mann nicht zurückkehrte, machte sich sein Begleiter auf die Suche und fand ihn unterhalb des Wanderwegs regungslos am Boden liegend.
Er alarmierte umgehend die Rettungskräfte und leitete sofort Reanimationsmassnahmen ein.
Rettung blieb ohne Erfolg
Eine Patrouille der Kantonspolizei Wallis sowie die Rettungskräfte der Air Zermatt rückten unverzüglich zum Unfallort aus.
Trotz der sofort eingeleiteten und fortgesetzten Reanimationsmassnahmen verstarb der Wanderer noch am Ereignisort.
Beim Opfer handelt es sich um einen 27-jährigen deutsch-dänischen Staatsangehörigen.
Staatsanwaltschaft untersucht den Unfall
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Sie soll klären, wie es zu dem tödlichen Sturz im Bereich der Europahütte kommen konnte.






