Was als gemeinsame Kanufahrt begann, endete in einer Tragödie. Auf der Reuss in Gurtnellen kam es am Samstag zu einem schweren Unfall, bei dem ein Mann sein Leben verlor.
Trotz eines raschen Grosseinsatzes der Rettungskräfte und intensiver medizinischer Behandlung konnte der 59-Jährige nicht gerettet werden.
Unfall in enger Flusspassage
Nach Angaben der Kantonspolizei Uri war der 59-jährige Schweizer am Samstag, 30. Mai 2026, zusammen mit einer weiteren Person mit einem Kanu auf der Reuss unterwegs.
Während der Fahrt durch eine enge Flusspassage geriet der Mann aus bislang ungeklärten Gründen unter Wasser. Die starke Strömung erfasste ihn und trieb ihn flussabwärts.
Erst auf Höhe der Fellibrücke konnte die verunfallte Person lokalisiert und geborgen werden.
Rettungskräfte kämpfen um das Leben des Mannes
Unmittelbar nach der Bergung leiteten die Einsatzkräfte Reanimationsmassnahmen ein. Anschliessend wurde der Mann mit einem Helikopter der Rega in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Dort erlag er trotz intensivmedizinischer Behandlung seinen schweren Verletzungen.
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Ermittlungen zur Unfallursache laufen
Wie es genau zu dem Unglück kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Uri und der Kantonspolizei Uri aufgenommen.
Die Behörden prüfen nun die Umstände des Unfalls und den genauen Hergang auf dem Flussabschnitt.
Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort
Neben der Polizei standen mehrere Organisationen im Einsatz, darunter die Feuerwehr Gurtnellen, der Rettungsdienst des Kantonsspitals Uri, die Rega sowie das Care Team Uri.
Sie unterstützten die Rettungs- und Betreuungsmassnahmen rund um den tragischen Vorfall.






