Ein Ausflug in die Natur endet tragisch.
Am Üetliberg in Zürich ist ein Mann am Sonntagmittag in der steilen «Fallätsche» abgestürzt und dabei tödlich verunglückt.
Die Umstände des Unfalls sind noch unklar.
Absturz in der Fallätsche
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, 3. Mai 2026, kurz vor 12.30 Uhr im Gebiet des Üetlibergs.
Gemäss ersten Erkenntnissen war der 69-jährige Mann gemeinsam mit einer weiteren Person unterwegs.
Aus bislang ungeklärten Gründen stürzte er in der sogenannten «Fallätsche» in die Tiefe.
Schwieriges Gelände erschwert Rettung
Die Fallätsche gilt als steiles und unwegsames Gelände oberhalb von Zürich.
Für die Rettung musste die REGA ausrücken und den Mann aus dem schwierigen Gelände bergen.
Trotz des schnellen Einsatzes kam für den 69-Jährigen jede Hilfe zu spät.
Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.
Grosseinsatz von REGA und Polizei
Kurz vor 12.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich durch Schutz & Rettung Zürich alarmiert.
Im Einsatz standen:
- REGA (Rettungsflugwacht)
- Stadtpolizei Zürich
- Ermittler der Kriminalabteilung
Die Bergung im steilen Gelände erforderte spezialisierte Rettungstechniken aus der Luft.
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Ermittlungen zum Unfallhergang
Nach aktuellem Stand geht die Polizei von einem Unfallgeschehen aus.
Warum der Mann in der Fallätsche abstürzte, ist jedoch noch nicht geklärt.
Die Ermittlungen werden durch die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich sowie die Staatsanwaltschaft Zürich-Sihl geführt.
Offene Fragen
Die Behörden prüfen derzeit:
- den genauen Ablauf des Absturzes
- mögliche äussere Einflüsse
- die genaue Wegführung der Wanderung
- den Gesundheitszustand des Verunfallten
Fallätsche am Üetliberg – beliebtes, aber gefährliches Gelände
Die Fallätsche ist ein steiler Geländeeinschnitt am Üetliberg, der bei Wandernden und Sporttreibenden beliebt ist.
Gleichzeitig gilt das Gebiet als anspruchsvoll und teilweise gefährlich.
Typische Risiken sind:
- steile Felsabbrüche
- rutschige Wege
- ungesicherte Passagen
- schlechte Sicht bei Wetterumschwung







