Nächtliche Razzia in Thun
Eine laute Nacht für viele Autofahrende in Thun endete abrupt.
Die Kantonspolizei Bern stoppte am Freitagabend gezielt Fahrzeuge mit Verdacht auf illegale Umbauten und Lärmbelästigung.
Das Ergebnis: 16 Anzeigen und sieben beschlagnahmte Autos.
So lief die Aktion ab
Gezielte Kontrolle in Stadt und Region
Einsatzzeit: Freitagabend bis in die Nachtstunden des 3. Oktober 2025
Ort: Stadt Thun und umliegende Region
Fokus: unnötiger Lärm, unerlaubte technische Abänderungen, Raser
Die Bilanz
22 Fahrzeuge angehalten
12 Autos in Prüfhalle detailliert untersucht
7 Fahrzeuge mit illegalen Modifikationen sichergestellt
16 Lenkerinnen und Lenker angezeigt
Gründe für die Anzeigen
Die Polizei dokumentierte mehrere Verstösse:
Unerlaubte technische Umbauten
Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit
Verursachen von unnötigem Lärm
Fahren in angetrunkenem Zustand
Warum solche Kontrollen wichtig sind
Die Kantonspolizei Bern betont, dass es nicht nur um „laute Autos“ geht:
„Illegale Abänderungen und überhöhte Geschwindigkeit gefährden die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden.“
Auch Anwohnende hatten sich in den letzten Wochen vermehrt über nächtlichen Motorenlärm in Thun beschwert.
Klare Botschaft an die Tuning-Szene
Die Polizei macht deutlich: Illegale Umbauten und gefährliches Fahrverhalten werden konsequent verfolgt.










