Ein Schritt, auf den viele Tesla-Fahrer in Europa lange gewartet haben.
Tesla rollt sein fortgeschrittenes Assistenzsystem erstmals offiziell in Europa aus.
Doch die Einführung beginnt nur sehr vorsichtig.
Erste Zulassung in den Niederlanden
Die Einführung startet zunächst in den Niederlanden. Dort wird die Software „Full Self-Driving (Überwacht)” erstmals zugelassen.
Laut Tesla wurde das System zuvor umfassend in Europa getestet und soll nun schrittweise in weiteren Ländern folgen.
Laut GMX ist dies der erste offizielle Zulassungsschritt für das System auf dem europäischen Markt.
Was „Full Self-Driving (Überwacht)” bedeutet
Trotz des Namens handelt es sich nicht um autonomes Fahren.
Das System:
- unterstützt beim Lenken, Bremsen und Beschleunigen
- erfordert permanente Überwachung durch den Fahrer
- setzt jederzeitige Eingriffsmöglichkeit voraus
Der Mensch bleibt vollständig verantwortlich.
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Elon Musks langfristige Vision
Tesla-Chef Elon Musk verspricht seit Jahren, dass Fahrzeuge langfristig selbstständig fahren sollen.
In den USA ist die FSD-Software bereits seit längerem verfügbar – allerdings mit gemischter Bilanz in der Anfangszeit aufgrund zahlreicher Fehlerberichte.
Europa als schwieriger Markt
Die Einführung in Europa gilt als besonders komplex:
- strenge regulatorische Vorgaben
- unterschiedliche nationale Zulassungsprozesse
- hohe Sicherheitsanforderungen
Trotzdem sieht Tesla die neue Zulassung als wichtigen Einstieg in den europäischen Markt.
Mit der Gigafactory in Grünheide produziert Tesla bereits Fahrzeuge direkt in Europa, darunter das Model Y.
Die Software-Einführung ergänzt damit die bestehende Produktionsstrategie.







