Ein Anruf – und plötzlich ist das Ersparte weg.
Im Kanton Zug wurde eine Seniorin Opfer einer besonders perfiden Betrugsmasche.
Die Täter gingen gezielt und skrupellos vor.
Betrug in Cham: Seniorin verliert 44’000 Franken
Am vergangenen Mittwoch kam es in Cham zu einem schweren Betrugsfall.
- Seniorin betroffen
- 44’000 Franken überwiesen
- Täter gaben sich als Bankmitarbeitende aus
- Mehrere Anrufe zur Täuschung
Die Frau wurde gezielt manipuliert – mit dramatischen Folgen.
So funktioniert die Masche
Die Täter gingen raffiniert vor:
- Sie meldeten sich als Bankangestellte
- Sie behaupteten, es habe eine unberechtigte Überweisung gegeben
- Sie boten an, das Geld zu „sichern“
- Sie bauten Druck und Vertrauen gleichzeitig auf
Das perfide Detail:
Die Seniorin wurde angewiesen, selbst eine grosse Überweisung zu tätigen.
Zudem forderten die Betrüger:
- Niemandem etwas zu erzählen
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Warnung der Behörden
Aktuell häufen sich solche Fälle in der Region.
Wichtige Hinweise:
- Banken verlangen nie telefonisch Überweisungen
- Seriöse Stellen setzen keinen Druck
- Niemand fordert dich auf, Geheimhaltung zu bewahren
- Keine Anweisungen am Telefon befolgen
Im Zweifel gilt:
- Gespräch sofort beenden
- Notruf 117 kontaktieren
Der Fall zeigt, wie professionell Betrüger mittlerweile vorgehen.
Misstrauen ist kein Fehler – sondern der beste Schutz.







