Mitten im Osterverkehr rast ein Motorradfahrer viel zu schnell durch Graubünden.
Was die Polizei dann misst, ist extrem – und hat sofort Konsequenzen.
Der Fahrer verliert noch vor Ort seinen Führerausweis.
100 km/h zu schnell unterwegs
Am Ostermontag hat die Kantonspolizei Graubünden in Tavanasa einen massiven Tempoverstoss festgestellt.
Die Fakten:
- Motorradfahrer, 24 Jahre alt
- Strecke: Oberalpstrasse H19 (Trun → Ilanz)
- Messung um 12.30 Uhr
- Erlaubt: 80 km/h
- Gemessen: 180 km/h netto
Das bedeutet: 100 km/h zu schnell
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Sofortmassnahmen der Polizei
Die Reaktion der Behörden folgt unmittelbar:
- Fahrer wird gestoppt
- Führerausweis sofort entzogen
- Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Graubünden
Bei solchen Geschwindigkeitsüberschreitungen spricht man in der Schweiz von einem Raserdelikt.
180 km/h auf einer 80er-Strecke – ein extremes Risiko für alle Verkehrsteilnehmer.
Rasen ist kein Kavaliersdelikt, sondern kann lebensgefährlich sein.







