Die Bühne gehört wieder CR7
Cristiano Ronaldo weiss genau, wie man Aufmerksamkeit erzeugt.
Bei den Globe Soccer Awards in Dubai stand der Portugiese erneut im Mittelpunkt – sportlich wie auch abseits des Rasens.
Der 42-Jährige wurde als bester Spieler des Nahen Ostens ausgezeichnet und nutzte die Bühne für eine klare Ansage: Aufhören kommt für ihn erst infrage, wenn eine ganz bestimmte Marke erreicht ist.
Das grosse Ziel: 1.000 Karrieretore
„Ich möchte tausend Tore schiessen, bevor ich aufhöre“, sagte Ronaldo – selbstbewusst, aber gewohnt entschlossen.
Aktuell steht der Superstar bei 972 Karrieretreffern.
Im Trikot von Al Nassr zeigt er weiterhin eindrucksvolle Zahlen:
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13 Tore in 14 Saisonspielen
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konstante Leistungen trotz fortgeschrittenen Fussballalters
Laut ansa.it betonte Ronaldo in Dubai, dass ihn vor allem seine Leidenschaft antreibe. Verletzungsfrei zu bleiben sei die einzige echte Voraussetzung, um das Ziel zu erreichen.
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Eine Uhr, die fast so viel Aufmerksamkeit bekommt wie seine Tore
Neben seinen Aussagen sorgte ein Detail für grosses Aufsehen: Ronaldos Uhr.
Bei der Preisverleihung trug CR7 einen Patek-Philippe-Nautilus-Chronographen im Wert von rund 700.000 Euro.
Details zum Luxusstück:
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Referenz 5980/1400G
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18-karätiges Weissgold
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diamantbesetzte Lünette und Armband
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geschätzter Wert: 705.000 Euro
In sozialen Medien gingen Bilder der Uhr viral – für Ronaldo-Fans längst Teil seiner öffentlichen Auftritte.
Luxus relativiert sich bei 600.000 Euro pro Tag
Finanziell bewegt sich Ronaldo in eigenen Dimensionen.
Bei Al Nassr soll er rund 600.000 Euro pro Tag verdienen. Rein rechnerisch entspricht der Wert der Uhr also etwa einem einzigen Trainingstag.
Und selbst dieses Modell ist nicht das teuerste seiner Sammlung:
Das wertvollste Stück soll eine Girard-Perregaux im Wert von über 1,5 Millionen Euro sein.
Motivation trotz Rekorden und Titeln
Trotz unzähliger Erfolge bleibt Ronaldos Antrieb ungebrochen.
Der frühere Star von Manchester United, Real Madrid und Juventus Turin machte klar, dass für ihn nicht der Ort entscheidend sei – sondern der Wettbewerb.
„Ich habe Fussball immer geliebt und will weitermachen“, sagte Ronaldo. Titel gewinnen, Tore schiessen und persönliche Grenzen verschieben – daran habe sich nichts geändert.










