Ein Favoritensturz auf Rasen
Damit hatte kaum jemand gerechnet.
Die Titelverteidigerin ist raus – und Wimbledon erlebt bereits früh eine der grössten Überraschungen des Turniers.
Swiatek verliert in der dritten Runde
Die polnische Tennisspielerin Iga Swiatek ist beim Rasenklassiker in Wimbledon bereits in der dritten Runde ausgeschieden. Die an Position drei gesetzte Favoritin unterlag Alexandra Eala mit 6:7 (9:11), 2:6.
Die junge Philippinerin nutzte ihre Chance konsequent und spielte vor allem im zweiten Satz dominant auf.
Sensation durch Alexandra Eala
Alexandra Eala schrieb mit diesem Sieg Sportgeschichte. Sie zieht als erste Spielerin aus den Philippinen in die zweite Woche eines Grand-Slam-Turniers ein.
Sie sagte nach dem Match, es sei „eines der besten Spiele ihres Lebens“ gewesen und ein besonderer Moment für ihr Land.
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Weitere Überraschung bei den Damen
Auch die kasachische Topspielerin Elena Rybakina musste überraschend die Segel streichen. Sie verlor klar gegen Elise Mertens mit 6:7, 1:6.
Elena Rybakina verpasste damit die Chance, im Rennen um die Weltranglistenführung entscheidend vorzurücken.
Laut GMX hätte sie mindestens das Viertelfinale erreichen müssen, um die Spitze angreifen zu können.
Wimbledon bleibt unberechenbar
Der traditionsreiche Rasenklassiker zeigt einmal mehr seine Unberechenbarkeit.
- Favoritinnen scheiden früh aus
- junge Spielerinnen nutzen ihre Chancen
- grosse Überraschungen prägen das Turnier
Im Achtelfinale trifft Eala nun auf Jasmine Paolini aus Italien.






