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Supreme Court kippt Trump-Zölle – Folgen für EU und Welthandel

by Daniel Lüdi
Freitag, 20. Februar 2026 um 18:33
in Ausland, News, Politik, Top News
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Der Supreme Court erklärt zentrale Strafzölle von Donald Trump für rechtswidrig – Auswirkungen auf EU-Handel und US-Wirtschaft.

Der Supreme Court erklärt zentrale Strafzölle von Donald Trump für rechtswidrig – Auswirkungen auf EU-Handel und US-Wirtschaft.

Home » Politik » Supreme Court kippt Trump-Zölle – Folgen für EU und Welthandel

Der Supreme Court hat mit klarer Mehrheit entschieden: Weite Teile der von Donald Trump verhängten Strafzölle sind rechtswidrig. Das Urteil ist ein schwerer Schlag für seine zweite Amtszeit – und sorgt international für neue Unsichereiten.

Warum die Zölle illegal sind

Das Gericht erklärte, dass sich die US-Regierung zu Unrecht auf das Notstandsgesetz IEEPA (1977) berufen habe.

Trump hatte argumentiert, Handelsungleichgewichte gefährdeten die nationale Sicherheit.
Die Richter stellten jedoch klar:

  • Das Gesetz erlaubt Handelsregulierung im Notfall

  • Es erlaubt keine eigenständige Einführung von Zöllen

  • Die USA befinden sich nicht im Kriegszustand mit Handelspartnern

Die Entscheidung fiel mit 6 zu 3 Stimmen.

Welche Zölle betroffen sind

Ungültig sind alle Zölle, die auf Basis des Notstandsgesetzes verhängt wurden, darunter:

  • 15 % Importzoll auf viele EU-Produkte

  • Strafzölle gegen Dutzende Handelspartner

  • Sonderaufschläge auf Waren aus China, Kanada und Mexiko

  • „Reziproke Zölle“ wegen angeblicher Handelsnachteile

Mehrere US-Unternehmen und Bundesstaaten hatten dagegen geklagt.

Welche Zölle bleiben bestehen

Nicht betroffen sind Zölle aus anderen Rechtsgrundlagen, z. B.:

  • Stahl- und Aluminiumzölle

  • Autozölle

  • Massnahmen nach dem Trade Expansion Act von 1962

Diese bleiben weiterhin gültig.

Was das Urteil für Europa bedeutet

Die Europäische Kommission prüft die Entscheidung.

Ein Sprecher betonte:

  • Ziel bleibe Stabilität und Planbarkeit

  • Die EU setze weiterhin auf niedrige Zölle

  • Unternehmen brauchen verlässliche Handelsbedingungen

Für Märkte und Unternehmen bedeutet das Urteil zunächst vor allem:

neue Unsicherheit

Trump könnte versuchen, eine neue Rechtsgrundlage für ähnliche Massnahmen zu schaffen.

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Wie Trump reagieren könnte

Trump hatte Zölle als Mittel zum Schutz amerikanischer Arbeitsplätze verteidigt.

Mögliche Alternativen:

  • Zölle über Handelsgesetz von 1974 (bis 150 Tage ohne Kongress)

  • Handelsuntersuchungen wegen unfairer Praktiken

  • neue Produktspezifische Zölle

  • Zustimmung des Kongresses für langfristige Massnahmen

US-Finanzminister Scott Bessent kündigte an, andere Wege zu prüfen.

Drohen Rückzahlungen in Milliardenhöhe?

Sollten die Zölle endgültig aufgehoben werden:

  • Importeuren könnten Rückerstattungen zustehen

  • Schätzungen sprechen von 750 Milliarden bis 1 Billion US-Dollar

Der genaue Ablauf müsste gerichtlich geklärt werden.

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