Arsenal jubelt, Xhaka überzeugt – doch Amdouni droht der Abstieg
Ein Algorithmus sorgt für Aufsehen.
Und für gemischte Gefühle aus Schweizer Sicht.
Ein Sport-Supercomputer hat die endgültige Premier-League-Tabelle berechnet – mit einem historischen Titelgewinn für Arsenal, einer starken Saison für Granit Xhaka und einem bitteren Abstieg für Zeki Amdouni.
Arsenal wird erstmals seit 2004 Meister
Der Sport-Supercomputer der Online-Plattform Casino Hawks veröffentlicht regelmässig Prognosen zur Premier League. Laut aktueller Berechnung wird Arsenal am Saisonende ganz oben stehen und damit nach 21 Jahren wieder Meister werden.
Sollte die Prognose eintreffen, würde Mikel Arteta die lange Durststrecke beenden. Zuletzt wurden die Gunners 2004 Meister – ungeschlagen. Auch diesmal sieht der Algorithmus die Londoner klar vorne.
Manchester City muss sich laut Simulation mit Rang zwei begnügen. Der Rückstand auf Arsenal soll am Ende fünf Punkte betragen – 87 Punkte für Arsenal, 82 für City.
Quelle: blick.ch
Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
imTicker auf WhatsApp abonnieren
Top-5 bleiben wie aktuell
Interessant: Der Supercomputer erwartet keine grossen Verschiebungen in den oberen Tabellenregionen.
Aston Villa bleibt Dritter und qualifiziert sich für die Champions League
Chelsea wird Vierter
Liverpool beendet die Saison auf Rang fünf
Alle fünf Teams würden damit europäisch spielen – exakt wie es sich aktuell abzeichnet.
Böses Erwachen für Zeki Amdouni
Aus Schweizer Sicht fällt der Blick ans Tabellenende besonders schmerzhaft aus. Wolverhampton, derzeit Schlusslicht, soll laut Prognose sang- und klanglos absteigen – mit nur zehn Punkten. Das wäre ein neuer Negativrekord in der Premier-League-Geschichte.
Ebenfalls absteigen würde Burnley. Besonders bitter: Beim Klub steht Nati-Stürmer Zeki Amdouni (25) unter Vertrag, der aktuell wegen eines Kreuzbandrisses fehlt. Für Burnley ginge es nach nur einer Saison zurück in die Championship.
Auch West Ham erwischt es laut Algorithmus – trotz 40 Punkten, die normalerweise zum Ligaerhalt reichen würden. Nach 14 Jahren im Oberhaus wäre Schluss.
Xhaka-Klub überzeugt erneut
Deutlich erfreulicher sieht es für Granit Xhaka aus. Sein Klub Sunderland, als Aufsteiger in die Saison gestartet, sorgt bereits jetzt für Aufsehen.
Der Supercomputer prognostiziert zwar einen leichten Rückschritt, dennoch soll Sunderland die Saison mit 53 Punkten auf Rang 11 abschliessen – ein starkes Resultat für den Verein und den Schweizer Nati-Captain.
Auch Aufsteiger Leeds United schafft demnach den Klassenerhalt – mit fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone.
Trefferquote spricht für die Prognose
Brisant: Der Supercomputer lag in der Vorsaison erstaunlich genau richtig. Bereits im Dezember 2024 sagte er den Meistertitel von Liverpool korrekt voraus – ebenso die Platzierungen von Arsenal, Manchester City und Chelsea.
Das erhöht die Spannung zusätzlich.










