Auf der Autobahn A1 bei Suhr AG ist es am frühen Mittwochmorgen zu gefährlichen Fahrmanövern zwischen zwei Personenwagen gekommen. Die beteiligten Fahrzeuglenker schildern den Vorfall unterschiedlich. Die Kantonspolizei Aargau hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gefährliche Situation auf der A1
Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch, 29. Juli 2026, kurz nach 5.00 Uhr auf der A1 in Fahrtrichtung Zürich zwischen der Einfahrt Aarau-West und der Wildtierüberführung bei Suhr.
Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen einem weissen Kia Sportage 1.6 MHEV und einem weissen Volvo XC60 zu mehreren abrupten Bremsmanövern. Wie es dazu kam, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Beteiligte schildern Vorfall unterschiedlich
Die beiden Fahrzeuglenker machen unterschiedliche Angaben zum Ablauf der Ereignisse.
Nach Aussagen der Beteiligten könnten die riskanten Fahrmanöver von der lenkenden Person eines Lastwagens sowie von einer Motorradfahrerin oder einem Motorradfahrer beobachtet worden sein.
Kantonspolizei sucht Zeugen
Die Kantonspolizei Aargau bittet Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben dazu machen können, sich bei der Mobilen Polizei unter Telefon 062 886 88 88 oder per E-Mail an mobilepolizei@kapo.ag.ch zu melden. Alternativ können Hinweise auch bei jedem anderen Polizeiposten abgegeben werden.
Die Ermittlungen zum genauen Hergang dauern an.






