Plötzlich wird der Wind zur tödlichen Gefahr.
In Süditalien haben schwere Stürme zwei Menschen das Leben gekostet – darunter ein Kind.
Die Behörden sprechen von einer extrem gefährlichen Wetterlage.
Heftige Stürme fegen über Italien
Am Montag hat ein massives Sturmsystem grosse Teile Italiens getroffen. Besonders betroffen waren Regionen in Süditalien.
- Starke Scirocco-Winde
- Zahlreiche Wetterwarnungen (gelb)
- Einschränkungen im Verkehr und Alltag
Zwei tragische Todesfälle
Arbeiter in Taranto tödlich verletzt
In Taranto kam ein 38-jähriger Mann ums Leben:
- Er arbeitete mit einem Kran an einer Beleuchtungsanlage
- Ein umstürzender Laternenmast traf ihn
- Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen
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Mädchen in Bisceglie getötet
In Bisceglie nördlich von Bari ereignete sich eine weitere Tragödie:
- Eine 12-jährige Schülerin wurde von einem Baum getroffen
- Der Baum stürzte durch den Sturm um
- Das Kind überlebte den Unfall nicht
Massive Auswirkungen im ganzen Süden
Der Sturm sorgte für weitreichende Störungen:
- Tragflügelbootverkehr zwischen Neapel, Ischia und Procida eingestellt
- Flüge in Bari, Brindisi und Fiumicino umgeleitet
- Parks und Gärten in vielen Städten geschlossen
Behörden warnen vor weiterer Gefahr
Meteorologen warnten vor weiteren starken Windböen, besonders in:
- Südkampanien
- Apulien
In mehreren Regionen galten gelbe Windwarnungen, die auf potenziell gefährliche Wetterbedingungen hinweisen.
Die Ereignisse zeigen, wie gefährlich extreme Wetterlagen werden können.
Auch vermeintlich alltägliche Orte wie Parks oder Baustellen können bei Sturm lebensgefährlich sein.






