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Studie zeigt: KI-Apps verändern Alltag von Kindern

by Daniel Lüdi
Dienstag, 24. März 2026 um 07:45
in News, Technology
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Die Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen bleibt laut einer Studie hoch. (Archivbild) © dpa / Alicia Windzio/dpa

Die Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen bleibt laut einer Studie hoch. (Archivbild) © dpa / Alicia Windzio/dpa

Home » Technology » Studie zeigt: KI-Apps verändern Alltag von Kindern

KI ist längst im Kinderzimmer angekommen.

Immer mehr Jugendliche nutzen Chatbots wie ChatGPT – nicht nur zum Lernen, sondern auch für persönliche Gespräche.

Doch Experten schlagen Alarm.

KI-Chatbots werden Alltag

Eine aktuelle Studie zeigt:

  • 20,8 % der 10- bis 17-Jährigen nutzen KI-Programme mehrmals pro Woche
  • 6,4 % sogar täglich

Programme wie ChatGPT oder Gemini werden dabei nicht nur für Hausaufgaben genutzt, sondern auch als Gesprächspartner.

Einige Jugendliche geben an:

  • Sie vertrauen Chatbots persönliche Dinge an
  • 7 % tun dies „manchmal“
  • 3,4 % sogar „oft“ oder „sehr oft“

Laut gmx.ch sehen Experten darin eine neue Dimension der digitalen Nutzung, die auch soziale Auswirkungen haben kann.

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Social Media bleibt dominierend

Trotz KI-Trend bleiben klassische Plattformen führend:

  • 88,8 % der Mädchen nutzen Social Media regelmässig
  • 86,1 % der Jungen ebenfalls
  • Tägliche Nutzung bei rund zwei Dritteln

Die Nutzungsdauer bleibt hoch:

  • 146 Minuten täglich unter der Woche
  • 201 Minuten am Wochenende

Besonders im Trend:

  • TikTok
  • YouTube
  • Endlos-Scrollen und automatische Wiedergabe

Problematische Nutzung nimmt zu

Die Studie zeigt auch eine besorgniserregende Entwicklung:

  • 21,5 % der Jugendlichen zeigen riskante Nutzung
  • Hochgerechnet etwa 1,4 Millionen Betroffene

Mögliche Folgen:

  • Kontrollverlust bei der Nutzung
  • Vernachlässigung von Schule oder sozialen Kontakten
  • Suchtähnliches Verhalten

Politik fordert Regeln

Die Diskussion über gesetzliche Massnahmen nimmt Fahrt auf:

  • Forderung nach Altersbeschränkungen für Social Media
  • Vorschlag: Verbot für unter 14-Jährige
  • Ziel: Schutz vor Mediensucht und Übernutzung

DAK-Chef Andreas Storm fordert schnelle Entscheidungen, damit neue Regeln bereits im nächsten Schuljahr greifen könnten.

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