Ein 17-Jähriger besteigt einen Güterwagen. Sekunden später ist alles vorbei.
Am Bahnhof Zofingen ereignete sich in der Nacht auf Samstag eine tödliche Tragödie, die erneut auf brutale Weise zeigt, wie gefährlich Bahnanlagen sind.
Was in Zofingen geschah
Am frühen Morgen des 24. Januar 2026 gelangten drei Jugendliche – alle 17 Jahre alt – zum Bahnhof Zofingen im Kanton Aargau.
Einer von ihnen überstieg ein Gleis und kletterte auf einen stehenden Güterwagen. Dann geschah das Unfassbare:
Er kam zu nah an die 15’000 Volt führende Fahrleitung, erhielt einen Stromschlag und stürzte zu Boden.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Alarmierung um 3.15 Uhr
Die beiden Freunde riefen umgehend die Rettungskräfte
Polizei und Sanität trafen rasch ein
Doch jede Hilfe kam zu spät – der Jugendliche war sofort tot
Ermittlungen laufen
Die Kantonspolizei Aargau hat eine Untersuchung der genauen Umstände eingeleitet. Auch die Staatsanwaltschaft ist involviert.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist klar:
Es handelt sich um einen tragischen Unfall
Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Die Jugendlichen waren offenbar nicht alkoholisiert










