Luzern. Fast 20 Jahre als Investor beim FC Luzern – nun eskaliert der Machtkampf.
Bernhard Alpstaeg fordert gerichtlich die Anerkennung seiner Aktienmehrheit zurück.
Hintergrund des Konflikts
Alpstaeg war 2005 beim FC Luzern eingestiegen und baute bis 2015 eine Mehrheitsbeteiligung von 52 Prozent auf.
2022 entzog ihm der Verwaltungsrat einen Teil seiner Aktien – offenbar, um die eigene Abwahl zu verhindern.
Laut gmx.ch behauptet Alpstaegs Anwalt vor dem Bezirksgericht Luzern, dass der Verwaltungsrat die Aktienmehrheit zu Unrecht aberkannt habe.
Der Verwaltungsrat habe angebliche Vorkommnisse als Begründung angeführt
Alpstaeg fordert nun die Anerkennung als Eigentümer der vollen 52 Prozent
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Alpstaeg gegen den Verwaltungsrat
Der heutige 80-jährige Investor will seine Rechte durchsetzen:
Anerkennung seiner Mehrheitsbeteiligung
Wiederherstellung seiner Einflussmöglichkeiten im Club
Rechtliche Klärung des Vorgehens des Verwaltungsrats
Sein Anwalt kritisiert, dass der Verwaltungsrat sich seine Aktionäre nicht „aussuchen“ dürfe und das Aktienrecht missachtet habe.
Folgen für den FC Luzern
Ein solcher Rechtsstreit wirft Fragen über die Stabilität des Clubs auf:
Wer trifft künftig die Entscheidungen im Verwaltungsrat?
Kann ein Aktionär die Strategie des Clubs entscheidend beeinflussen?
Wie reagiert die Fanszene auf interne Machtkämpfe?










