Fahrerlose Taxis sollen bald durch Grossstädte rollen
Der globale Wettbewerb um autonome Mobilität nimmt weiter Fahrt auf. Der Autobauer Stellantis hat eine neue Partnerschaft mit dem britischen KI-Unternehmen Wayve und dem Fahrdienstvermittler Uber angekündigt.
Gemeinsam wollen die drei Unternehmen autonome Robotaxis der Stufe 4 entwickeln und in mehreren Metropolen weltweit auf die Strasse bringen.
Start in London, Tokio und weiteren Städten
Bereits im Laufe dieses Jahres sollen die ersten autonomen Mobilitätsdienste eingeführt werden.
Geplant sind Einsätze unter anderem in:
- London
- Tokio
- zehn weiteren internationalen Städten
Die Fahrzeuge sollen dabei ohne menschlichen Fahrer unterwegs sein und weitgehend selbstständig im Strassenverkehr navigieren können.
Drei Unternehmen, ein gemeinsames Ziel
Jeder Partner bringt dabei seine Kernkompetenzen ein:
- Stellantis liefert die Fahrzeugplattformen
- Wayve steuert seine KI-basierte Fahrtechnologie bei
- Uber stellt sein globales Mobilitätsnetzwerk zur Verfügung
Gemeinsam soll eine neue Generation von Mobilitätsdiensten entstehen, die den Personenverkehr grundlegend verändern könnte.
Laut ANSA wollen die Unternehmen die Technologie schrittweise skalieren und die Einführung autonomer Fahrdienste in mehreren internationalen Märkten beschleunigen.
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Was bedeutet autonomes Fahren der Stufe 4?
Autonomes Fahren wird in verschiedene Stufen eingeteilt.
Stufe 4 bedeutet:
- Fahrzeug fährt selbstständig
- kein Fahrer während des Betriebs notwendig
- Eingriffe des Menschen nur in Ausnahmefällen
- Einsatz meist in definierten Gebieten möglich
Damit gelten solche Fahrzeuge als weitgehend fahrerlos.
Wettbewerb um die Mobilität von morgen
Der Markt für Robotaxis entwickelt sich weltweit rasant. Unternehmen in den USA, Europa und Asien investieren Milliardenbeträge in autonome Technologien.
Die neue Allianz aus Stellantis, Wayve und Uber könnte den Wettbewerb zusätzlich verschärfen und Europas Position im Zukunftsmarkt stärken.






