Fehler am Schluss – aber starker Saisonauftakt:
Nadine Fähndrich zeigt beim Sprint in Ruka eine überzeugende Leistung und landet auf Platz 5.
Die Podestplätze? Knapp verpasst. Doch ihr Statement zum Saisonstart ist deutlich.
Sprintauftakt im klassischen Stil – Fähndrich bleibt vorne dran
Ein Rennen mit Höhen und einem entscheidenden Tief
Beim ersten Sprint der Langlauf-Weltcupsaison in Ruka (Finnland) verpasste Nadine Fähndrich nach einem Fehler am Schlussanstieg den Sprung aufs Podium.
Sie war:
-
die einzige Schweizerin im Viertelfinale
-
besser platziert als Sundling oder Dahlqvist im Halbfinale
-
stärkste D-A-CH-Athletin im gesamten Damenfeld
Anja Weber und Lea Fischer schieden bereits in der Qualifikation aus.
Laut rsi.ch sagte Fähndrich nach dem Rennen:
„Ich hatte gute Beine – es war mein Fehler oben am Anstieg. Aber es war ein guter Start.“
Skistad & Klaebo dominieren das Podium
Norwegen jubelt doppelt
-
Bei den Damen gewann Kristine Skistad vor den Schwedinnen Sundling und Dahlqvist.
-
Bei den Herren dominierte einmal mehr Johannes Klaebo, vor zwei Landsleuten – ein rein norwegisches Podium.
Schweizer Herren chancenlos – mit einer Ausnahme
-
Grond & Riebli scheiterten im Viertelfinale
-
Isai Näff (20) qualifizierte sich erstmals für den Weltcup-Sprint
-
Verpasste das Halbfinale nur um 0.56 Sekunden
-
Ein Lichtblick im Schweizer Team
-
Solider Start, Luft nach oben
Nadine Fähndrich beweist erneut, dass sie zu den beständigsten Sprinterinnen der Welt gehört.
Auch wenn am Schluss der entscheidende Fehler passierte – der Trend ist positiv.
Mit Form und Kampfgeist ist im weiteren Saisonverlauf noch einiges möglich – der Auftakt lässt hoffen.










