Im Kanton St. Gallen hat die Polizei innerhalb weniger Tage mehrere gefährliche Fahrten gestoppt.
Alkohol, Übermüdung und fehlende Fahrberechtigung spielten dabei eine zentrale Rolle.
Mehrere Personen mussten ihren Führerausweis sofort abgeben.
Kontrollen im gesamten Kanton
Zwischen Mittwoch und Freitag führte die Kantonspolizei St. Gallen zahlreiche Verkehrskontrollen durch.
Dabei wurden mehrere Autofahrer in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand angehalten.
In mehreren Fällen kam es zu sofortigen Führerausweisentzügen.
Auffällige Fälle im Überblick
Alkohol am Steuer
In mehreren Ortschaften wurden Lenker mit zu hohen Alkoholwerten kontrolliert, darunter in:
- Lüchingen
- Hinterforst
- Vilters
Alle Betroffenen mussten ihren Führerausweis abgeben oder erhielten Fahrverbote.
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Übermüdung führt zu Unfall
Auf der Autobahn A13 bei Trübbach kam es zu einem Selbstunfall eines Lieferwagens.
Der Fahrer gab an, kurz eingenickt zu sein. Das Fahrzeug prallte in die Leitplanke des Pannenstreifens, ein Rad wurde abgerissen. Der Sachschaden beläuft sich auf über 20’000 Franken.
Flucht vor Kontrolle in Gossau
Ein Autofahrer versuchte, einer Polizeikontrolle zu entkommen. Die Patrouille konnte das Fahrzeug jedoch rasch stoppen.
Der Lenker war fahrunfähig und ohne gültigen Führerausweis unterwegs. Es wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Weitere Kontrolle in Rapperswil-Jona
Auch dort wurde ein junger Lenker als fahrunfähig eingestuft. Neben der Probe musste er ebenfalls den Führerausweis abgeben.
Konsequenzen
Die fehlbaren Personen werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen angezeigt.
Je nach Fall drohen strafrechtliche Konsequenzen sowie längere Fahrverbote.
Die Einsätze zeigen deutlich, wie breit das Problem im Strassenverkehr bleibt: Alkohol, Müdigkeit und fehlende Berechtigung führen weiterhin zu gefährlichen Situationen.






