Während in Europa der Alltag weiterläuft, eskaliert anderswo eine humanitäre Krise.
Die Stadt St. Gallen reagiert jetzt mit einem Soforthilfe-Beitrag für Menschen in grosser Not in Nordostsyrien.
Soforthilfe für Nordostsyrien (Rojava)
Die Stadt St. Gallen unterstützt die medizinische Notversorgung für Binnenvertriebene in Nordostsyrien (Rojava) mit einem Beitrag von:
- 20’000 Franken
- Zweck: medizinische Soforthilfe & Grundversorgung
- Weiterleitung an Medico International Schweiz
Dramatische Lage vor Ort
Die Situation in Nord- und Ostsyrien hat sich seit Jahresbeginn stark verschärft.
Berichte sprechen von:
- Anhaltenden Angriffen in der Region
- Tausenden neuen Vertriebenen
- Mehrfachvertriebene Familien ohne stabile Unterkunft
Seit dem 6. Januar 2026:
- mindestens 1200 Tote
- rund 2000 Entführte
- über 500 Vermisste
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Wie die Hilfe eingesetzt wird
Das Geld der Stadt St. Gallen fliesst in ein Projekt von:
- Medico International Schweiz
- Zusammenarbeit mit dem Kurdischen Roten Halbmond (KRC)
Schwerpunkte der Hilfe:
- medizinische Notversorgung
- Zugang zu lebenswichtigen Hilfsgütern
- Verbesserung der hygienischen Bedingungen
- Unterstützung in provisorischen Unterkünften
Der KRC arbeitet dabei unter schwierigen und teils gefährlichen Bedingungen direkt vor Ort.
Warum diese Hilfe wichtig ist
Humanitäre Soforthilfe soll vor allem eines sichern:
Überleben in akuten Krisensituationen
Gerade in Konfliktregionen wie Nordostsyrien sind lokale Organisationen entscheidend, da sie:
- schneller reagieren können
- Zugang zu betroffenen Gebieten haben
- direkte Hilfe leisten
Der Beitrag aus St. Gallen ist zwar finanziell klein – für die Betroffenen vor Ort kann er jedoch lebenswichtig sein.
In Krisenregionen zählt oft jede Unterstützung, um medizinische Grundversorgung sicherzustellen.






