Für Donnerstag, 3. September 2026, sind im Kanton St. Gallen weiterhin elf Radarstandorte in der vorliegenden Übersicht aufgeführt. Die Kontrollstellen verteilen sich auf mehrere Regionen des Kantons. Neben verschiedenen innerörtlichen Strassen sind auch Standorte auf der Autobahn A1 bei Oberbüren und der A3 bei Mols aufgeführt.
Elf Radarstandorte im Überblick
Die aktuelle Übersicht nennt für Donnerstag, 3. September 2026, folgende Standorte:
- Berneck, Obereggerstrasse
- Oberbüren, Autobahn A1
- Oberuzwil, Wiesentalstrasse
- Quarten, Mols, Autobahn A3
- Rapperswil-Jona, Jona, Zürcherstrasse
- Rheineck, Rorschacherstrasse
- Rorschach, Churerstrasse
- Schänis, Unterdorf
- Waldkirch, Hauptwilerstrasse
- Walenstadt, Tscherlach, Sonnentalstrasse
- Wil, Zürcherstrasse
Damit sind in der vorliegenden Übersicht erneut elf Radarstandorte verzeichnet. Die Einträge reichen vom Rheintal über das Fürstenland bis in die Region Toggenburg und an den Zürichsee.
Kontrollstellen in mehreren Regionen
Die Radarstandorte liegen in unterschiedlichen Teilen des Kantons. Im östlichen Kantonsgebiet sind unter anderem Berneck, Rheineck und Rorschach aufgeführt.
Weitere Standorte befinden sich in Oberbüren, Oberuzwil, Waldkirch und Wil. Im südlichen beziehungsweise südöstlichen Teil der Übersicht kommen Rapperswil-Jona, Schänis, Quarten und Walenstadt hinzu.
A1 und A3 ebenfalls betroffen
Zwei der aufgeführten Standorte liegen auf Autobahnen. Dabei handelt es sich um die A1 bei Oberbüren sowie die A3 bei Mols in Quarten.
Bei den übrigen Einträgen handelt es sich um Standorte auf Strassen innerhalb von Gemeinden und Ortschaften. Die vorliegende Übersicht enthält allerdings keine eindeutige Angabe dazu, welcher Kontrolltyp jeweils eingesetzt wird. Deshalb werden die Anlagen nicht als stationär, semistationär oder mobil eingeordnet.
Radarstandort bedeutet keine dauernde Kontrolle
Die Aufnahme eines Ortes in eine Radarübersicht bedeutet nicht automatisch, dass dort am 3. September 2026 während des gesamten Tages eine Geschwindigkeitsmessung aktiv ist. Einsatzorte und Kontrollzeiten können abhängig von der jeweiligen Planung verändert werden.
Auch an anderen Orten können zusätzliche Geschwindigkeitskontrollen stattfinden. Die aufgeführten elf Standorte stellen deshalb keine vollständige Tagesübersicht sämtlicher Polizeikontrollen im Kanton dar.
Höchstgeschwindigkeit bleibt entscheidend
Unabhängig von möglichen Radarstandorten gelten auf den jeweiligen Strecken die signalisierten Höchstgeschwindigkeiten. Die Geschwindigkeit muss zudem den aktuellen Verkehrs-, Strassen- und Wetterverhältnissen angepasst werden.
Die Radarübersicht dient damit vor allem als Orientierung. Wer im Kanton St. Gallen unterwegs ist, sollte jederzeit mit möglichen Kontrollen rechnen und die geltenden Verkehrsregeln einhalten.
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