Die Behörden im Kanton Solothurn haben das seit dem 3. Juli 2026 geltende Feuerverbot sowie das grundsätzliche Feuerwerksverbot mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Grund dafür sind die flächendeckenden Niederschläge und die gesunkenen Temperaturen der vergangenen Tage. Die Waldbrandgefahr wurde von Stufe 4 auf Stufe 3 zurückgestuft.
Waldbrandgefahr deutlich gesunken
In den vergangenen Tagen gab es im gesamten Kanton Solothurn Niederschläge. Zusammen mit den gesunkenen Temperaturen hat dies zu einer deutlichen Entspannung der Waldbrandgefahr geführt.
Die Gefahrenstufe wurde von 4 (gross) auf 3 (erheblich) zurückgestuft. Aufgrund dieser Entwicklung hat die Kommandantin der Kantonspolizei Solothurn die bisher geltenden Verbote mit sofortiger Wirkung aufgehoben.
Damit ist auch die Allgemeinverfügung vom 3. Juli 2026 widerrufen und nicht mehr gültig.
Feuer weiterhin mit grosser Vorsicht
Aufgehoben ist das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern. Gleichzeitig gilt im gesamten Kantonsgebiet auch das bisherige grundsätzliche Feuerwerksverbot nicht mehr.
Trotz der Entspannung der Situation mahnen die Behörden weiterhin zu grosser Vorsicht. Feuer sollen auch in befestigten Feuerstellen nur mit entsprechender Sorgfalt entfacht werden.
Bei Wind soll auf Feuer im Wald und in Waldesnähe weiterhin verzichtet werden.






