Feuerkatastrophe und Weltcup
Ein verheerender Brand in Crans-Montana tötete 40 Menschen und verletzte viele Dutzende schwer. Nur wenige Wochen später steigen dort die Weltcup-Rennen, trotz Trauer und Schock.
Laut gmx.ch erklärten die Organisatoren:
Partys und Events gestrichen, Fokus auf Wettkampf und Gedenken
Dezente Gedenk-Momente während der Rennen
Der Ort brauche positive Energie und Zusammenhalt
Schweizer Athleten zwischen Trauer und Arbeit
Justin Murisier: Männer-Abfahrt, „Wir leiden alle mit“
Malorie Blanc: Speed-Frau, Abfahrt + Super-G, emotional betroffen
Athleten aus der Region müssen mit der Nähe zum Unglück umgehen
Sportlerinnen und Sportler versuchen, Konzentration auf Rennen zu halten
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Gedenken statt Feiern
Gemeinde Crans-Montana hält weiterhin Trauerorte offen
Blumen, Kerzen und Botschaften markieren die Opferstelle
Kapelle Saint-Christophe als ruhiger Ort für Gedenken
„Das Leben geht weiter. Es geht uns wie jedem anderen auch: Wir müssen wieder unserer Arbeit nachgehen“, so Murisier zur Deutschen Presse-Agentur.
Sport als Ablenkung und Hoffnung
Teamkollegin Camille Rast gewann Riesenslalom und formte Herz für Kamera
Schweizer Abfahrtscoach Reto Nydegger: „Sport kann zeigen, dass das Leben weitergeht“
Stars wie Marco Odermatt und Franjo von Allmen trainierten bereits in der Neujahrswoche vor Ort
Takeaway: Sport kann in Krisenzeiten helfen, emotionale Wunden zu heilen und den Menschen ein Stück Normalität zurückzugeben.










