Bewegender Jahreswechsel unter verschärften Sicherheitsmassnahmen
Sydney hat als eine der ersten Metropolen weltweit das Jahr 2026 mit einem spektakulären Feuerwerk begrüsst. Der Jahreswechsel stand dabei nicht nur im Zeichen des Neubeginns, sondern auch des stillen Gedenkens an die Opfer des Terroranschlags am Bondi Beach Anfang des Monats.
Schweigeminute während der Feierlichkeiten
Während der offiziellen Silvesterfeiern legten die Organisatoren kurz vor Mitternacht eine Schweigeminute ein. Die Sydney Harbour Bridge wurde weiss beleuchtet, zusätzlich erschien eine Menora auf den Brückenpylonen – ein Symbol der Solidarität mit den Opfern des Anschlags. Laut dailymail.co.uk wollten die Veranstalter damit ein klares Zeichen gegen Gewalt und Hass setzen.
Spektakuläres Feuerwerk über dem Hafen
Trotz der angespannten Sicherheitslage wurde der Jahreswechsel mit einem der weltweit grössten Feuerwerke gefeiert. Rund 40.000 pyrotechnische Effekte erhellten den Himmel über dem Hafen von Sydney. Entlang einer Strecke von rund sieben Kilometern bildeten Wahrzeichen wie die Harbour Bridge und das Opernhaus die Kulisse für das international beachtete Spektakel, das von über einer Million Menschen vor Ort verfolgt wurde.
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Massive Polizeipräsenz in der Stadt
Die Behörden setzten in diesem Jahr auf besonders strenge Sicherheitsvorkehrungen. Rund 3.000 Polizisten, teils schwer bewaffnet, waren während der Feierlichkeiten im Einsatz. Mehrere geplante Veranstaltungen im Stadtteil Bondi wurden abgesagt oder nur in reduziertem Rahmen durchgeführt.
Australien startet gestaffelt ins neue Jahr
Mit Sydney und Melbourne haben New South Wales, Victoria, Tasmanien und das Australian Capital Territory das Jahr 2026 offiziell eingeläutet. Südaustralien folgte eine halbe Stunde später, während Queensland und das Northern Territory eine Stunde nach Sydney feierten. In Westaustralien begann das neue Jahr mit drei Stunden Verzögerung.
Weltweiter Countdown zum Jahreswechsel
Während Australien bereits ins neue Jahr gestartet ist, liefen in Europa, Afrika und Teilen Asiens die letzten Vorbereitungen für Silvester. In Grossbritannien etwa wurden die Menschen angesichts kalter Temperaturen und möglicher Schneefälle aufgefordert, sich warm anzuziehen, bevor Big Ben das Jahr 2026 einläuten sollte.










