Am Sonntag hat die Kantonspolizei Graubünden auf dem Julierpass eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein Autofahrer angehalten, der nicht nur massiv zu schnell unterwegs war, sondern auch seit mehreren Jahren keinen gültigen Führerausweis mehr besitzt.
141 km/h statt erlaubter 80 km/h gemessen
Am Sonntagnachmittag fuhr ein 46-jähriger Autolenker von Silvaplana aus den Julierpass hoch. Das Fahrzeug wurde mit einer Netto-Geschwindigkeit von 141 km/h gemessen – erlaubt wären in diesem Streckenabschnitt 80 km/h gewesen. Damit erfüllte der Mann den Tatbestand eines Raserdelikts.
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Seit Jahren ohne Führerausweis unterwegs
Bei der anschliessenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Lenker bereits seit mehreren Jahren nicht mehr im Besitz eines Führerausweises ist. Die Kantonspolizei Graubünden unterband die Weiterfahrt umgehend.
Anzeige bei der Staatsanwaltschaft
Der 46-jährige Mann wird wegen massiver Geschwindigkeitsüberschreitung sowie Fahrens trotz Führerausweisentzugs an die Staatsanwaltschaft Graubünden verzeigt. Die weiteren strafrechtlichen Konsequenzen werden durch die zuständigen Behörden geprüft.










