Sie wollten ihr Team in Lyon unterstützen – und kamen nie an.
Sieben junge Fans von PAOK Thessaloniki sind bei einem schweren Unfall in Rumänien tödlich verunglückt, auf dem Weg zum Europa-League-Spiel gegen Olympique Lyon.
Was passiert ist
Der Unfall ereignete sich nahe der westrumänischen Stadt Timișoara.
Ein Minibus mit PAOK-Anhängern kollidierte nach einem Überholmanöver frontal mit einem Lastwagen und wurde dabei komplett zerstört.
Einmalige Quellenformulierung im Hauptteil: Laut gmx.ch waren die Fans auf dem Weg zum Europa-League-Spiel Olympique Lyon gegen PAOK, das am Donnerstag in Lyon stattfinden soll.
Schock in Griechenland: Club und Regierung reagieren
PAOK-Besitzer Iwan Savvidis zeigte sich tief erschüttert und sprach von einer „unfassbaren Tragödie“ und dem Verlust junger Menschen, die für ihren Club unterwegs waren.
Auch Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis drückte öffentlich sein Mitgefühl aus und erklärte, die griechische Botschaft stehe in engem Kontakt mit den rumänischen Behörden.
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Reisen nach Lyon brechen ab
Nach dem Unglück informierte PAOK die UEFA über den Vorfall.
Griechische Medien berichten, dass viele Fans ihre Reisen nach Lyon stornierten oder umkehrten – ob das Spiel wie geplant stattfindet, war zunächst unklar.
Warum die Fans diese Route wählten
Die Gruppe soll bewusst eine lange Strecke gewählt haben: von Thessaloniki über Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Österreich und Italien nach Frankreich.
Ziel war es demnach, möglichst durch EU-Staaten zu reisen und Grenzkontrollen entlang der Balkanroute zu vermeiden.
Diese Tragödie trifft nicht nur PAOK, sondern eine ganze Fussballfamilie – und zeigt, wie schnell ein Auswärtstrip zur Katastrophe werden kann.










