Vandalismus im olympischen Dorf vor Winterspielen
Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand kommt eine Sicherheitspanne ans Licht. Laut gmx.ch wurden in mehreren Dutzend Zimmern des Athletendorfes die Sanitäranlagen mutwillig beschädigt. Betroffen sind drei Gebäude mit insgesamt etwa 70 Zimmern. Der Zugang zum Dorf ist streng kontrolliert und nur mit besonderem Ausweis und QR-Code möglich.
Nach ersten Ermittlungen sollen die Schäden zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar entstanden sein. Dabei könnten Fräsen zum Einsatz gekommen sein. Auffällig wurden die Vorfälle erst, nachdem Wasserschäden auftraten.
Ermittlungen und Anti-Terror-Einheit
Die Polizei geht von Vandalismus oder Sabotage aus. Aufgrund der Schwere der Vorfälle ist nun auch eine Anti-Terror-Einheit der Staatsanwaltschaft Mailand involviert. Besonders wichtig sind die Überwachungskamerabilder, die Hinweise auf die Täter liefern sollen.
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Sicherheitsvorkehrungen während der Spiele
2.900 Athleten sind im olympischen Dorf untergebracht.
Über 6.000 Sicherheitskräfte – Polizei, Militär und private Sicherheitsdienste – sorgen für Schutz und Ordnung.
Die Spiele werden am Freitagabend im San-Siro-Stadion eröffnet, Austragungsorte sind neben Mailand auch Cortina d’Ampezzo und weitere Orte im Norden Italiens.










