Die Ukraine erlebt einen harten Winter unter Dauerbeschuss.
Präsident Wolodymyr Selenskyj zieht eine Bilanz: Russlands Angriffe trafen vor allem die kritische Infrastruktur – mit dramatischen Folgen für die Bevölkerung.
Massive Drohnen- und Raketenangriffe
Russlands Armee setzte in den Wintermonaten massiv Drohnen, Gleitbomben und Raketen ein.
Fast 19.000 Kampfdrohnen im gesamten Winter
Mehr als 14.670 Gleitbomben
738 Raketen gegen die Ukraine
Allein in der vergangenen Woche waren es mehr als 1.720 Drohnen, knapp 1.300 Gleitbomben und über 100 Raketen.
Laut gmx.ch seien die meisten Drohnen vom iranischen Bautyp Schahed, der aktuell auch im Nahen Osten eingesetzt werde. Selenskyj betonte, dass Moskau nicht einmal versucht habe, die Angriffe auf zivile kritische Infrastruktur zu rechtfertigen.
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Direkte Folgen für Zivilisten
In der Nacht griff Russland erneut die Region Dnipropetrowsk an. Der Militärgouverneur Olexandr Hanscha meldete:
1 Toter, 4 Verletzte
Betroffen: Landkreise Nikopol, Synelnykowe und Dnipropetrowsk
Die Angriffe zeigen die gezielte Strategie, das ukrainische Energiesystem und zivile Strukturen zu treffen.
Selenskyjs Botschaft
Präsident Selenskyj appellierte an die internationale Gemeinschaft:
Das Böse müsse weltweit bekämpft werden
Entschlossenheit von Partnerstaaten sei entscheidend
Blutigste Diktatoren müssten für ihre Verbrechen zahlen
Die Ukraine verteidigt sich seit über vier Jahren mit Unterstützung westlicher Partner gegen den russischen Angriffskrieg.










