Die Nachrichten aus der Ukraine geraten momentan in den Hintergrund.
Doch Präsident Wolodymyr Selenskyj sorgt sich ernsthaft: Der Nachschub für die Verteidigung könnte bald knapp werden.
„Es könnte schwierig werden, Raketen und Waffen zu bekommen“, sagt er. Eine Sorge, die direkt aus vergangenen Erfahrungen herrührt.
Waffen-Nachschub in Gefahr
Selenskyj reagiert auf die jüngsten Angriffe von Israel und den USA auf den Iran.
Er befürchtet, dass diese Konflikte die Lieferung von Verteidigungswaffen an die Ukraine verzögern könnten.
Anti-Patriot-Raketen und andere Verteidigungssysteme könnten knapp werden
Die Ukraine kämpft seit über vier Jahren gegen Russlands Angriff
Erfahrung aus dem Vorjahr zeigt: Lieferungen können Monate verzögern
Laut gmx.ch warnte Selenskyj, dass bereits während der Angriffe im Juni letzten Jahres Raketenlieferungen verzögert wurden. Heute sei das noch nicht der Fall, aber die Sorge bleibe bestehen.
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Unterstützung für die Angriffe gegen den Iran
Selenskyj äussert Verständnis für die israelisch-amerikanischen Operationen:
Iran liefert Waffen und Drohnen an Russland
Angriffe auf iranische Militärziele könnten die russische Kriegsmaschinerie bremsen
Hoffnung: Konflikt bleibt begrenzt und langwieriger Krieg wird verhindert
„Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie blutig solche Auseinandersetzungen werden können“, so der Präsident.
Ukraine hofft auf ein Ende des Krieges
Trotz der Sorgen um Waffen-Nachschub bleibt Selenskyj optimistisch:
Ziel ist, dass der Krieg nicht erneut jahrelang dauert
Fokus liegt auf Verteidigung und Schutz des Luftraums
Internationale Unterstützung bleibt entscheidend










