Ein konstruktives Telefonat mit Putin.
Ein dramatisches Treffen mit Selenskyj.
Und im Hintergrund: brennende Städte in der Ukraine.
Donald Trump empfängt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj – während Russland eine der heftigsten Angriffsnächte seit Monaten entfesselt.
Trump & Selenskyj in Florida: Ein Treffen mit brisanter Symbolik
Am Abend des Treffens – um 19:00 Uhr italienischer Zeit – meldete sich Donald Trump auf seiner Plattform „Truth“ zu Wort. Seine Aussage:
„Ich hatte gerade ein konstruktives Telefonat mit Wladimir Putin.“
Minuten später traf er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im luxuriösen Anwesen Mar-a-Lago in Florida.
Laut dem Sprecher des ukrainischen Präsidenten, Serhij Nykyforow, sei im Anschluss an das Treffen ein gemeinsames Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs geplant:
„Die endgültige Teilnehmerliste steht noch nicht fest.“
Zeitgleich: Russische Raketen über Kiew
Während Diplomatie betrieben wurde, tobte in der Ukraine der Krieg weiter – brutaler denn je.
In der Nacht vor dem Treffen hatte Russland laut ansa.it fast 500 Drohnen und 40 Raketen auf die Ukraine abgefeuert – einer der grössten Angriffe seit Kriegsbeginn.
Selenskyj bezeichnete das Inferno in Kiew als:
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„Die wahre Haltung Putins: Kein Wille zum Frieden.“
Er forderte von der internationalen Gemeinschaft einen „qualitativen Sprung“ in der Unterstützung – sowohl finanziell als auch militärisch.
Explosionen in Cherson, Dnipro & Odessa
Cherson unter Beschuss
Am gleichen Tag meldete die Stadt Cherson erneut Angriffe:
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Mehrfachraketenwerfer trafen Wohngebiete
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Zwei Personen wurden verletzt
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Teile der Stadt sind ohne Strom
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Eine 75-Jährige erlitt eine Explosionsverletzung
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Ein Mann (38) wurde mit Schädel-Hirn-Trauma ins Spital eingeliefert
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Dnipropetrowsk: Schule getroffen
Auch in der Region Dnipropetrowsk hagelte es russische Angriffe:
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48 Drohnen, davon etwa 30 vom Typ „Shahed“
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Eine Schule, mehrere Wohnhäuser, ein Bauernhof und eine Gaspipeline wurden beschädigt
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In der Region Nikopol feuerten russische Truppen zusätzlich schwere Artillerie
Odessa: Kein Strom in mehreren Stadtteilen
Auch in Odessa schlugen Raketen ein:
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Über 100 Fensterscheiben in sieben Wohnhäusern und drei sozialen Einrichtungen wurden zerstört
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Mehrere Stadtteile blieben ohne Strom
Druck auf Europa und die USA steigt
Nach dem Treffen mit Trump forderte Selenskyj nicht nur mehr Geld, sondern auch klare Signale:
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Das EU-Brückenkreditpaket von 90 Milliarden Euro (Stand: 18. Dezember) sei ein wichtiger Schritt
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Doch die Ukraine brauche mehr Waffen, moderne Luftabwehr und politische Rückendeckung
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Antonio Costa bekräftigten ihren Kurs:
„Ein gerechter und dauerhafter Frieden, der die Souveränität der Ukraine wahrt.“
Während die Welt verhandelt, brennt die Ukraine weiter.
Trump spricht mit Putin, Selenskyj fleht um Unterstützung, und Europa steht unter Druck zu liefern.










