Eine neue Welle der Gewalt erschüttert die Ukraine: Über 400 Drohnen und fast 40 Raketen wurden in der Nacht von Russland abgefeuert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht von einem „massiven Angriff“ und kündigt neue Sanktionen gegen beteiligte Unternehmen an.
Selenskyj kündigt Sanktionen an
Der ukrainische Präsident erklärte:
„Letzte Nacht startete Russland einen weiteren massiven Angriff auf die Ukraine: über 400 Drohnen und fast 40 Raketen verschiedener Typen. Die Produktion dieser Waffen wäre ohne wichtige ausländische Komponenten unmöglich, die die Russen weiterhin erhalten und damit die Sanktionen umgehen.“
Laut ansa.it umfasst das neue Sanktionspaket auch Unternehmen, die als Vermittler für die Lieferung von Komponenten für russische Raketen und Drohnen fungieren.
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Weitere Sanktionen und Massnahmen
Sanktionen richten sich gegen Firmen, die den russischen Kryptowährungsmarkt und das Mining unterstützen
Einige Massnahmen sollen in das zwanzigste Sanktionspaket der Europäischen Union aufgenommen werden, das sich bereits in der Endphase befindet
Selenskyj betonte, dass diese Schritte notwendig seien, um die fortgesetzte Eskalation und die Umgehung bestehender Sanktionen zu stoppen.
Eskalation im Ukraine-Konflikt
Die Zahl der Angriffe zeigt die zunehmende Intensität des russischen Raketen- und Drohnenkriegs.
Die Sanktionen zielen darauf ab, die Lieferketten für Raketenteile und Technologie aus dem Ausland zu blockieren.
Internationale Beobachter rechnen mit weiteren politischen Spannungen innerhalb der EU, da das zwanzigste Sanktionspaket bald verabschiedet werden soll.










