Energie-Infrastruktur im Visier – jetzt kommt ein Vorschlag aus Kiew
Seit Monaten treffen ukrainische Drohnen russische Raffinerien und Ölterminals.
Gleichzeitig zerstören russische Raketen und Drohnen gezielt ukrainische Kraftwerke und Umspannwerke.
Nun schlägt Wolodymyr Selenskyj eine Teilwaffenruhe vor – ausgerechnet bei den Angriffen auf Energieanlagen.
„Wenn Russland stoppt, stoppen auch wir“
In einer Videobotschaft erklärte Selenskyj:
„Wenn Russland bereit ist, die Angriffe auf unsere Energieanlagen einzustellen, sind wir bereit, spiegelbildlich zu antworten.“
Der Vorschlag sei über US-amerikanische Vermittler bereits nach Moskau übermittelt worden.
Laut GMX habe Selenskyj zuvor mit dem Oberkommando neue Angriffe auf Ziele im russischen Hinterland besprochen – der Vorschlag kommt also aus einer Position militärischer Aktivität, nicht der Schwäche.
Gegenseitige Angriffe auf die Energieversorgung
Russland greift seit Jahren systematisch die ukrainische Stromversorgung an:
- Kraftwerke
- Umspannwerke
- Energieverteilzentren
Ziel ist es, die zivile Infrastruktur zu schwächen und die Bevölkerung unter Druck zu setzen.
Die Ukraine reagiert zunehmend effektiv:
- Drohnenangriffe auf russische Raffinerien
- Treffer auf Ölterminals und Hafenanlagen
- Beeinträchtigung russischer Exportkapazitäten für Erdöl
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Warum dieser Vorschlag strategisch brisant ist
Eine Teilwaffenruhe nur für Energieziele hätte mehrere Effekte:
Für die Ukraine
- Stabilisierung der Stromversorgung
- Schutz der Zivilbevölkerung
- Entlastung der Reparatur- und Notfallstrukturen
Für Russland
- Schutz wichtiger Export- und Einnahmequellen
- Weniger Druck auf Raffinerien und Ölterminals
Für die internationale Gemeinschaft
- Erstes mögliches Deeskalationssignal seit Monaten
- Test, ob Moskau zu begrenzten Absprachen bereit ist







