Ein Moment der Unachtsamkeit auf der Autobahn – und die Fahrt endet abrupt.
Auf der A1 bei Wiedlisbach ist es am Freitagabend zu einem heftigen Selbstunfall gekommen.
Trotz mehrfacher Kollision mit den Leitplanken blieb der Fahrer unverletzt.
Kontrollverlust auf der Autobahn A1
Der Unfall ereignete sich am 15. Mai 2026 kurz vor 23.00 Uhr auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich.
Ein 25-jähriger Lenker verlor mutmasslich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei schwierigen Strassen- und Witterungsverhältnissen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Mehrfache Kollision mit Leitplanken
Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und überquerte alle drei Fahrspuren.
Dabei kam es zu einer ersten Kollision mit der rechten Leitplanke.
Anschliessend drehte sich das Auto um die eigene Achse, querte erneut die Fahrbahn und prallte gegen die Mittelleitplanke.
Schliesslich kam es auf der mittleren Spur zum Stillstand.
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Keine Verletzten trotz heftigem Unfall
Trotz der intensiven Kollisionen wurde niemand verletzt.
Der Fahrer konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen.
Das Auto erlitt jedoch Totalschaden und musste abgeschleppt werden.
Rückstau während Bergung
Während der Bergungsarbeiten kam es auf der Autobahn zu Rückstaus.
Der Verkehr in Richtung Zürich wurde zeitweise beeinträchtigt.
Die Unfallstelle musste gesichert und das beschädigte Fahrzeug entfernt werden.
Einsatzkräfte vor Ort
Im Einsatz standen:
- Kantonspolizei Bern
- Abschleppdienst
- Autobahnunterhalt
Die Fahrbahn konnte nach Abschluss der Arbeiten wieder freigegeben werden.






