Es ist ein Albtraum auf offener Strasse – und dennoch entgeht ihn alle nur knapp.
In der Millionenstadt Xiamen (China) stürzt ein tonnenschweres Bohrgerät auf eine belebte Fahrbahn.
Ein Wunder: Es trifft kein einziges Auto.
Was in Xiamen wirklich geschah
Das Unglück ereignete sich auf einer vielbefahrenen Strasse in der südostchinesischen Stadt Xiamen.
Ein riesiges Bohrgerät, das auf einer Baustelle eingesetzt wurde, verliert aus bisher unbekannten Gründen das Gleichgewicht – und kippt um.
Das Brisante:
Die Maschine fällt direkt auf die Fahrbahn
Der Bohrarm zerschlägt Absperrungen und Ampeln
Mehrere Fahrzeuge stehen in unmittelbarer Nähe – aber bleiben unbeschädigt
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Warum niemand verletzt wurde
Der wohl grösste Schockmoment: Das Bohrgerät landet haarscharf zwischen zwei Autos.
Nur wenige Sekunden später – und die Situation hätte tödlich enden können.
Glück im Unglück:
Keine Personen wurden verletzt
Fahrer konnten ihre Fahrzeuge noch rechtzeitig stoppen
Der Vorfall wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet
Die Ursache ist noch unklar
Laut ersten Behördenangaben werde untersucht:
ob das Gerät nicht ordnungsgemäss gesichert war
Windböen oder Bodenprobleme zum Sturz führten
ob es menschliches Versagen gab
Die betroffene Baustelle wurde vorübergehend stillgelegt. Es laufen technische Analysen.
Reaktionen in sozialen Medien
In chinesischen Netzwerken wie Weibo sorgte das Video sofort für Millionen Klicks.
Kommentare reichen von „Ein Wunder!“ bis zu scharfer Kritik an der Baustellensicherung:
„Wenn das Ding auch nur ein Meter weiter fällt, sind zwei Familien zerstört.“
Was in Xiamen passierte, hätte überall passieren können.
Der Vorfall zeigt: Auch im Alltag kann es in Sekundenbruchteilen um Leben und Tod gehen.






