Ein Routineeinsatz auf einer Baustelle endete plötzlich in einem dramatischen Rettungseinsatz.
In St.Gallen ist am Freitagmittag ein Bauarbeiter mehrere Meter in die Tiefe gestürzt und dabei schwer verletzt worden.
Die Rettungskräfte kämpften vor Ort um das Leben des Mannes.
Schwerer Sturz auf Baustelle an der Martinsbruggstrasse
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 15. Mai 2026, kurz vor 12.30 Uhr an der Martinsbruggstrasse in St.Gallen.
Ein 61-jähriger Bauarbeiter stürzte auf einer Baustelle rund dreieinhalb Meter tief in einen Schacht.
Beim Aufprall erlitt der Mann schwere Verletzungen.
Rettungskräfte führen Reanimation durch
Der Rettungsdienst rückte gemeinsam mit einem Notarzt sofort aus.
Vor Ort musste der Mann reanimiert werden.
Feuerwehr unterstützt bei Bergung
Die Berufsfeuerwehr St.Gallen wurde zusätzlich aufgeboten, um den Verletzten aus dem Schacht zu bergen.
Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der 61-Jährige ins Spital gebracht.
Zum aktuellen Gesundheitszustand wurden bisher keine weiteren Angaben gemacht.
Forensik und Polizei im Einsatz
Neben Rettungsdienst und Feuerwehr stand auch die Forensik der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz.
Die Stadtpolizei St.Gallen untersucht derzeit den genauen Ablauf des Arbeitsunfalls.
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Unfallhergang noch unklar
Bislang ist nicht bekannt:
- warum der Mann stürzte
- ob Sicherheitsmängel eine Rolle spielten
- wie es genau zum Unfall kam
Die Ermittlungen laufen.
Arbeitsunfälle auf Baustellen bleiben ein Risiko
Baustellen gehören weiterhin zu den gefährlichsten Arbeitsorten.
Besonders gefährlich sind:
- Arbeiten in Schächten
- Absturzrisiken
- schwere Maschinen
- fehlende Sicherungen
- unübersichtliche Baustellenbereiche
Schon wenige Sekunden können schwerwiegende Folgen haben.
Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort
Im Einsatz standen:
- Rettung St.Gallen
- Notarzt
- Berufsfeuerwehr St.Gallen
- Stadtpolizei St.Gallen
- Forensik der Kantonspolizei St.Gallen
Die Unfallstelle wurde abgesichert und dokumentiert.






